Über Hab & Gut
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Mit dem Bezahlen wird man das meiste Geld los.*
Acht Stunden sind genug für die Arbeit; die andern sagen zum Menschen: Lebe!*
Vieles wünscht sich der Mensch, und doch bedarf er nur wenig.*
Der Geist denkt, das Geld lenkt.*
Wer sich nicht nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt.*
»Es ist doch sonderbar bestellt«,*
Der Reichtum gleicht dem Seewasser; je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.*
Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast; aber Reichtum ist eine leichtere Last.*
Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.*
Ich sehe immer mehr ein, daß jeder nur sein Handwerk ernsthaft treiben und das übrige alles lustig nehmen soll.*
Für den Bauch und für den Kasten trägt man jeden Kummers Lasten.*
Wenn das Wirtschaftsbuch nicht stimmt*
Sei am Tag mit Lust bei den Geschäften, aber mache nur solche, daß du nachts ruhig schlafen kannst.*
Gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.*
Der Arbeiter soll seine Pflicht tun, der Arbeitgeber soll mehr tun als seine Pflicht.*
Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.*
Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück be- kommen.*
Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.*
Schaun Sie, ich nehmet gar kein Geld, aber's Geld braucht man halt zum Leben; und leben tu ich in einem fort, also brauch' ich auch in einem fort Geld.*
Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen, die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.*
Jedem redlichen Bemühn sei Beharrlichkeit verlieh'n!*
Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, daß er viel größer ausschaut, als er wirklich ist.*
Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm!*
Wo man am meisten drauf erpicht,*
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