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Aktuelle Meldungen

23.04.2018

Bäume mit Grasflächen mildern Sommerhitze

Bäume kühlen ihre Umgebung und „Wärmeinseln“ wie München profitieren davon. Der Grad der Kühlung hängt allerdings stark von der Baumart und den Bedingungen am Standort ab. In einer Studie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) zwei Stadtbaum-Arten verglichen. mehr...

Technische Universität München


24.03.2018

Mehr Wildbienenarten im Botanischen Garten München

Mindestens 106 Wildbienenarten kommen im Botanischen Garten München-Nymphenburg vor, eine Zahl, die sich in den letzten Jahren durch das Hinzukommen von 15 wärmeliebenden Arten erhöht hat. mehr...

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns


10.02.2018

Roter Riesling beim Bundessortenamt eingetragen

Zulassung der Sorte nun auch in allen rheinland-pfälzischen Anbaugebieten

Das Bundessortenamt hat, nach Antragstellung durch das Institut für Rebenzüchtung der Hochschule Geisenheim, die Rebsorte Roter Riesling seit dem 15. Januar 2018 zugelassen. mehr...

Hochschule Geisenheim University


22.01.2018

Schwaben muss ausbaden...

...was RWE aber auch Kohl und Schröder eingebrockt haben

Deutschlands letzter Siedewasserreaktor, der Block C in Gundremmingen, hat laut Betriebsbericht des AKW vom 16.1.18, Reststrommengen übertragen bekommen. Damit wird der Betrieb, der nach 32 Jahren Regellaufzeit eigentlich etwa heute vor einem Jahr am 18. Januar 2017 beendet werden sollte, erneut verlängert. Hinter der Übertragung von 30 Milliarden Kilowattstunden „Reststrom“ vom AKW Mülheim-Kärlich bei Koblenz steht ein fast schon vergessener Atomkrimi. Es lohnt sich diese Geschichte in Erinnerung zu rufen. mehr...

FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager


17.01.2018

MRI auf IGW 2018: Fermentierung von Lebensmitteln / Fischfälschung auf der Spur

Vom Sauerkraut bis zum Schimmelkäse, von der Salami bis zum Sauerteigbrot - die Techniken, Lebensmittel lange haltbar zu machen, sind Kulturgut und Kulinaristik in Einem. Die Fermentierung von Lebensmitteln wird nicht ohne Grund auch als „Molekulares Niedrigtemperatur-Garen“ bezeichnet. mehr...

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung u. Lebensmittel

31.03.2018

Unstatistik des Monats: Diesel, Stickstoff und 6000 Tote

Die Unstatistik März 2018 sind die 6000 angeblichen Stickstofftoten im Jahr 2014 in Deutschland. Eine Studie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde, will herausgefunden haben, dass 5996 Bundesbürger an Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzeitig verstorben seien, die sie sich durch NO2-Belastung zugezogen hätten. mehr...

RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung


25.02.2018

Wildpferde Fehlanzeige

Przewalski-Pferd ist verwildertes Hauspferd

Przewalski-Pferde gelten als die letzten Wildpferde. Eine neue internationale Studie unter der Leitung von Professor Ludovic Orland und mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) zeigt nun, dass dies nicht zutrifft. Die Studie, die heute in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde, verändert unsere Sicht auf die Ursprünge der Hauspferde. mehr...

Forschungsverbund Berlin e.V.


10.02.2018

Wilde Nachbarn

Bürger können ihre Beobachtungen von Wildtieren in Städten von BWB online melden

Wildtiere haben längst entdeckt, dass menschliche Siedlungen einen hervorragenden Lebensraum mit konstantem Nahrungsangebot, milderem Klima, bester Deckung und wenigen Feinden bieten. Dadurch kommt es immer wieder zu Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Wer in Baden-Württemberg einen Waschbären hinter der Mülltonne entdeckt, nachts einen Igel auf der Terrasse zu Gast hat oder auf dem Heimweg einem Fuchs begegnet, hat jetzt die Möglichkeit, seine Beobachtung auf dem Web-Portal www.bw.wildenachbarn.de zu melden. mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau


17.01.2018

Essbare Insekten: Ekel Food oder Nahrung der Zukunft?

Mehlwurm-Burger, Grillen-Pesto oder Heuschrecken am Spieß: Was in anderen Ländern schon längst Alltag ist, ist in Europa ein relativ neuer Trend – Insekten als Lebensmittel. Doch wie kann bei einem solch neuartigen Lebensmittel sichergestellt werden, dass davon keine gesundheitliche Gefahr für die Verbraucher ausgeht? mehr...

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit


17.01.2018

Nur selten zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln

Quote der Höchstgehaltsüberschreitungen 2016 aber leicht gestiegen

Lebensmittel, die in Deutschland und in der EU erzeugt werden, enthalten nur selten zu hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln. Im Jahr 2016 wurden bei 1,7% (Deutschland) bzw. bei 1,6% (andere EU-Staaten) der untersuchten Erzeugnisse Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. mehr...

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

24.03.2018

AST GmbH Blaustein mit Umsatzsprung

Einen Umsatzzuwachs von 30 Prozent kann die AST GmbH Blaustein/Ulm für das Jahr 2017 verbuchen. Unternehmen weltweit setzen auf deutsche Sicher-heitsstandards. Die AST GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit und Brandschutzmanagement. Als zertifizierte Prüfungsstätte verzeichnet das Unternehmen seit Jahren steigende Teilnehmerzahlen für die Seminare. mehr...

Team-Entlastung


25.02.2018

Anstatt Abfackeln: Erdölbegleitgas als Rohstoff nutzen

Bei der Erdölförderung fällt stets ein Gas als Nebenprodukt an. Derzeit wird es verbrannt oder abgeblasen. Dabei gelangen das klimaschädigende Methan und Schadstoffe wie Schwefelwasserstoff und Schwermetalle in die Atmosphäre. Stattdessen ließe sich das Begleitgas als Rohstoff für die chemische Industrie nutzen. mehr...

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.


22.01.2018

Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

Naturbegeisterte beobachten zur Brutzeit Vögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch ist das Zukunftsmusik. mehr...

Bundesamt für Naturschutz


17.01.2018

Auch Reaktor C in Gundremmingen hat seine Reststrommengen in wenigen Tagen aufgebraucht.

Eine Bekanntmachung des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit im Bundeanzeiger vom 12.1.18 (s. Anhang) macht öffentlich, dass der Reaktor C nach dem 30. November 17 noch eine Reststrommenge von 1,6 Mrd. Kilowattstunden erzeugen durfte. Damit wird im Januar 2018 die Reststrommenge aufgebraucht sein, und eigentlich erlischt damit die Betriebsgenehmigung. mehr...

FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager


09.01.2018

AST GmbH qualifiziert mit Virtual Reality Simulatoren

Die AST GmbH Blaustein/Ulm setzt bei ihren Sicherheitstrainings auf digitale Unterstützung durch Datenbrillen. Seit Herbst 2017 ist das Unternehmen auch europaweiter Vertragshändler für die VR-Simulatoren des Herstellers ITI. mehr...

Team-Entlastung