"Nabada" bedeutet auf hochdeutsch: "Die Donau hinunterbaden". Die Fähren parodieren dabei alles was
sich so in den letzten Monaten ereignet hat. Dazwischen tummeln sich Hunderte von "wilden Nabadern" die sich mit
allen möglichen und unmöglichen Fahrzeugen die Donau hinab treiben lassen und sich dabei wilde Wasserschlachten liefern.
Das "Nabada" gründet auf mehreren alten Veranstaltungen:
Bereits um 1800 wurde erwähnt, das die Jugend die Donau zu den Ausflugsgaststätten "hinunterbadete" und dabei
ihre Kleidung in Zubern mitführte. Ein alter Kirchweihbrauch beschrieb das "Bäuerles hinunterfahren". Hier wurden auf Brettern die man
über zwei Zillen legte, das Bauernpaar die Donau hinabgefahren und durch schaukeln in den Fluß gestoßen.
Das erste offizielle "Nabaden" fand 1927 statt. Ende der 60er Jahre wurde das "Nabada" allen Teilnehmern geöffnet.
Zuvor war dies nur den veranstaltenden Vereinen gestattet.
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